Gaia: Die 13te Kolonie

Selbstverwirklichung bei den Korsaren IV

Die Meuterei beginnt

Die Bar “Trommel” ist ein beliebter Ort, um dunkle Verschwörungen und Verbrechen vorzubereiten. So auch für Butch, Regor und Leshawn, die sich hier zu den letzten Ereignissen austauschen. Regor erzählt, was ihn zu den Piraten getrieben hat. Er sucht die Täter von der Neolution, die seine Freundin entführt und für grausame Experimente missbraucht haben. Butch sieht hier eine Verbindung zum Chefingenieur der Piraten Baduz und empfiehlt, sich mit Eric zu treffen, da dieser mehr zu dessen Nautili Experimenten erzählen kann. Auch auf Regor und Leshawn kommen die gefürchteten “Standortgespräche” bei Hussein zu, dem Chef der Personalverwaltung der Piraten. Da “seine Tür immer offen ist”, vereinbaren die Beiden ein Gespräch zu Schichtende und gewinnen etwas Zeit.

Brim und Eric sind in der Nautili Ruine eingesetzt und versuchen, den Zeugmeister Gagarin für die Meuterei zu gewinnen. Da dieser, trotz aller Sympathie für Brim, durchblicken lässt, dass schon seine Eltern Piraten waren und er gar nichts anderes kennt, geht man etwas frostig auseinander. Ein Gespräch, das Folgen hatte, wie Regor und Leshawn kurz darauf feststellen. Bei den “Standortgesprächen” bohrt Hussein nach, ob etwas zu Umsturzplänen bei den Gefangenen bekannt sei. Die beiden können aber das Misstrauen zerstreuen und bieten sich als Informanten für Hussein, was ihn Milde stimmt.

In der “Trommel” freundet sich derweil Dschargal, der geflügelte Serviceroboter mit dem Persönlichkeits-Chip eines mongolischen Eroberers mit dem Killer-Roboter R-66 an. Dieser ist programmiert, mit höchster Freude und Gewaltbereitschaft seine Besitzerin, Kapitänin Priyanka Raman, glücklich zu machen. Zu diesem Zweck hat R-66 bereits 17 Personen ausser Gefecht gesetzt und 5 getötet, wie er gut gelaunt darstellt. Das Dschargaltulgyn nichts über seine Erbauer weiss, schockiert R-66, so dass er anbietet, in seiner Ladestation zu versuchen, entsprechende Daten aus Dschargaltulgyn auszulesen. Das gelngt nicht, aber Dschargal kann den “intimen” Austausch zu einem Versuch nutzen, R-66 umzuprogrammieren. Dies gelingt im ersten Ansatz jedoch nicht.

Es vergehen zwei Wochen, in denen die Charaktere sich näher kommen und die Fluchtvorbereitung wird damit abgeschlossen, dass Brim und Dschargaltulgyn eim zweites Mal R-66 angehen und einen neuen Besitzer für den Killer-Roboter festlegen können. Dschargaltulgyn besteht darauf, dass er als Fürst Anspruch auf diesen Diener hat, und so kommen Herr und Diener zusammen.

Die Meuterei beginnt mit einem Fehlalarm in den Minen, in der Konfusion können die Aufständischen die Gefangenen frei lassen und bewaffnen. Bei einem Feuergefecht mit einem Piratentrupp können sich unsere Helden mit der Hilfe von R-66 durchsetzen, der akrobatisch hinter die Piraten springt und einige im Nahkampf ausschalten kann. Dann dringen sie bis zum Hangar vor. Dort hat sich aber Kolmogorov mit seinen Leuten eine Stellung befestigt und nimmt die Meuterer mit einem Geschütz unter Feuer. Der Trupp steckt fest, aber Brim wirft sich heldenhaft nach vorne und hechtet von Deckung zu Deckung in die Richtung auf das Geschütz zu. Auch R-66 bleibt nicht tatenlos und springt hinter die Linie der Piraten. Leshawn nutzt einen Wartungsgang, um mit dem erbeuteten Scharfschützengewehr eine gute Position über den Piraten zu finden.
An dieser Stelle endete die spannende Folge – Fortsetzung folgt!

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ciur

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